Informationen zur aktuellen Besucherregelung

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, 
sehr geehrte Angehörige,

aufgrund des verlängerten Corona-Lockdowns gilt auch weiterhin in der Fachklinik St. Hedwig Illingen ein absolutes Besuchsverbot. Dieses Besuchsverbot gilt auch für Ehegatten, Lebenspartner oder sonstige nahestehende Angehörige und Bekannte.

Es ist uns wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und wir Sie bei der Gesundung unterstützen. Und dazu gehört auch, dass wir aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie dafür Sorge tragen, das Ansteckungsrisiko für Sie und unsere Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Regelungen während der Corona-Pandemie in unserer Reha-Fachklinik und bitten Sie, auch Ihre Angehörigen davon in Kenntnis zu setzen. 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.  

Ihre Klinikleitung

Wie kommt ein 80-jähriger Mensch zu seinem Impftermin - diese Frage beschäftigt viele Menschen in diesen Zeiten. Auch wir haben die aktuelle Berichterstattung zum Anlass genommen, beim zuständigen Gesundheitsministerium nachzufragen, ob für Reha-Einrichtungen ähnliche Regelungen zur Corona-Schutzimpfung gelten wie für Alten- und Pflegeheime. 

Folgende Stellungnahme haben wir vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie erhalten:

Für die Gruppe der ab 80 Jahre alten Menschen, die sich nicht in einer Altenpflegeeinrichtung befinden, ist eine Anmeldung für einen Impftermin in einem der eingerichteten Impfzentren wie folgt vorgesehen:

Bitte beachten Sie:
Bei erfolgreicher Anmeldung wird ein QR-Code zugesendet, entweder per E-Mail oder per sms oder schriftlich im Falle einer ausschließlich telefonisch erfolgten Anmeldung. Nur wer eine solche Bestätigung unter Mitteilung des QR-Codes zur Legitimation vor Ort im Impfzentrum erhält, kann am zugeteilten Impf-Termin geimpft werden. Dieser QR-Code ist Voraussetzung für den Einlass und ist dann unbedingt mitzubringen. Sollte eine Mitteilung des QR-Codes nicht erfolgen, ist die Buchung des Termins nicht abgeschlossen und muss erneut erfolgen.

Weitere Informationsmöglichkeiten:

  • Unter www.corona-schutzimpfung.de ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält hält und weiter ausgebaut wird.

Hier können Sie sich für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

  • Darüber hinaus sind wichtige Materialien – wie z.B. ein Einwilligungsbogen, das Aufklärungsmerkblatt sowie Leitfäden – auch unter www.zusammengegencorona.de/downloads eingestellt.

In Zeiten von Corona und den damit geltenden Kontaktbeschränkungen ist es für Sie als Patient und auch für Ihre Angehörigen oft belastend, dass Besuche nicht so umfänglich erfolgen können, wie Sie das bisher gewohnt waren.

Um diesen Zustand etwas abzumildern, haben wir die Möglichkeit der Videotelefonie für Sie eingerichtet. In allen Patientenzimmern gibt es eine stabile WLAN-Verbindung, so dass Sie sich mit Ihren eigenen mobilen Geräten dort einwählen können. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie sich täglich neu einwählen. Zudem besteht die Möglichkeit, über das klinikeigene IPad Kontakt zu Ihren Angehörigen aufzunehmen. Ein Videoanruf ist entweder über FaceTime (Apple-Gerät) oder Skype (App muss heruntergeladen und ein Account erstellt werden) möglich.

Sollten Sie als Patient keine Erfahrung oder keine Möglichkeit zur Videotelefonie haben, ist das gar kein Problem. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne und helfen Ihnen, wenn Sie einen Videoanruf mit Ihren Angehörigen durchführen möchten. Wichtig ist dann allerdings, dass Sie für den Videoanruf und die Nutzung unseres klinikeigenen IPad zunächst einen gemeinsamen Termin mit Ihren Angehörigen und unserem Mitarbeiter vereinbaren. Denn es ist notwendig, dass unser Mitarbeiter während des Videoanrufs anwesend ist. Halten Sie daher zum Termin eine Handynummer oder eine E-Mail-Adresse Ihrer Angehörigen bereit. 
 
Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihre Station oder den behandelnden Arzt.  

Die Rehabilitanden erhalten während ihres Aufenthaltes in unserer Reha-Fachklinik alle erforderlichen Therapien.

Einzelgruppentherapien finden weiterhin statt. Die Teilnehmerzahl in der Gruppentherapie haben wir reduziert und führen diese nur noch im kleinen Kreis durch.

Selbstverständlich werden Arztauskünfte weiterhin telefonisch erteilt. Aus Datenschutzgründen ist es hier allerdings notwendig, dass Sie als Patient Ihrem Angehörigen das abgesprochene Passwort mitteilen. Nur bei Nennung des Passwortes ist eine Auskunft möglich.

Damit Sie als Angehörige unsere Patienten mit Wäsche und persönlichen Gegenständen versorgen können, haben wir im Foyer des Haupteingangs unserer Reha-Fachklinik eine Möglichkeit zur Übergabe geschaffen. 

Diese können Sie zu folgenden Zeiten nutzen:

            Montag bis Freitag       09:00 - 17:00 Uhr
            Samstag                       11:00 - 15:00 Uhr
            Sonn- und Feiertag      12:00 - 16:00 Uhr 

Unsere Pforte informiert anschließend die entsprechende Station.

 

 

Alle wichtigen Informationen, Links und Hinweise haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Das Virus trägt den Namen Sars-COV-2

Die Erkrankung trägt den Namen COVID-19

Wie können Sie sich mit dem Coronavirus anstecken?
Die Ansteckung passiert über Tröpfcheninfektion, also über Husten oder Niesen, nicht über andere Körpersekrete, etwa den Stuhlgang. Der Unterschied zur Influenza (Grippe) ist durch zwei Dinge gekennzeichnet: Zum einen die Inkubationszeit, die bei der Influenza ein bis zwei Tage beträgt, beim Coronavirus 2 bis 14 Tage. Zudem fehlt bei einer Coronainfektion der Schnupfen, da der Erreger eher die unteren Atemwege betrifft.
 

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?
Am wichtigsten ist die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln. Das hilft übrigens nicht nur bei Coronavirus, sondern auch bei der derzeit in Deutschland grassierenden Influenza. Dazu gehören:

  • Regelmäßiges und sorgfältiges Händewaschen
  • Niesen in die Ellenbeuge oder ins Taschentuch – nicht in den freien Raum
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Abstand zu möglich Erkrankten halten
     

Welche Krankheitszeichen/Symptome treten nach einer Ansteckung auf?
Die Krankheitszeichen bieten das breite Bild einer harmlosen Erkältung bis hin zu einer schwerwiegenden Lungenentzündung. Frühsymptome können Fieber, Husten und Atemnot sein.
 

Was können Sie tun, wenn Sie befürchten, sich angesteckt zu haben?
Wenn Sie sich krank fühlen 
oder grippale Symptome haben, sollten Sie nicht arbeiten gehen, allein schon, um andere nicht anzustecken. Zur Abklärung können Sie einen Arzt oder das für Sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Bitte tun Sie dies zunächst nur telefonisch. Die weitere Abklärung wird durch den Arzt oder das Gesundheitsamt organisiert, sofern dies erforderlich ist.
 

Wo sind aktuelle Informationen zu finden?
Da die Informationen sich sehr schnell ändern, finden Sie hier die Links zu den relevanten Seiten, die sehr regelmäßig aktualisiert werden.